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| Konzept des Bildungsmarktes 2003
Bei der Veranstaltung handelt es sich um einen von Fachdiskussionen begleiteten Bildungsmarkt. Auf dem Bildungsmarkt werden sich 32 Aussteller (Schulen, Nichtregierungsorganisationen, Bildungsakteure aus staatlichem und nichtstaatlichem Bereich) in insgesamt vier Räumen während der gesamten Veranstaltung mit ihrem Angebot präsentieren. Der erste Veranstaltungstag dient der Eröffnung des Bildungsmarktes durch Vorträge und Podiumsdiskussionen, der Einführung in die Thematik sowie der Vorstellung und Einführung der Markträume und Aussteller. Am zweiten Tag werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Marktbegehung unternehmen und gezielt die Angebote des Bildungsmarktes bzw. der Aussteller kennen lernen können. In jedem der vier "Markträume" präsentieren sich die dortigen Aussteller je einmal zu einer bestimmten Zeit auf einer Bühne mit ihrem spezifischen Angebot. Im Charakter eines "open space" können sich die Marktbegeher frei zwischen den vier Markträumen bewegen und zwischen den verschiedenen Präsentationen von Best-Practice-Beispielen (Übersicht im Veranstaltungsprogramm) auswählen. Aus dem Kreis der Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden zudem im Vorfeld 20 "Marktforscher" bestimmt, die sich in 4 Forschungsteams à 5 Personen unterteilen (je ein Bildungspraktiker/in, Schüler/in, NRO-Vertreter/in, Vertreter/in aus Kultusministerien und ein entwicklungspolitischer Referent aus den Länderministerien). Jede Gruppe der Marktforscher widmet sich intensiv und schwerpunktartig dem Angebot in je einem Marktraum, verfolgt die Präsentationen, führt Gespräche, diskutiert und analysiert die entsprechenden Angebote. In den vier Markträumen kommt es nach Abschluss der Einzelpräsentationen zu einer kritischen Marktanalyse in offener Runde, bei der es zu einem Austausch zwischen ... |
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